Ilhan Arsel: „Frauen sind eure Äcker“

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Ilhan Arsel

„Frauen sind eure Äcker“
Frauen im islamischen Recht
Aus dem Türkischen übersetzt und herausgegeben von Arzu Toker

Zweite, erweiterte und korrigierte Auflage
394 Seiten, kartoniert, Euro 24.-
ISBN 978-3-86569-027-2

Erweiterte Neuauflage erscheint Februar 2017


Ilhan Arsel: „Frauen sind eure Äcker“

[Aus dem Inhalt] [Medienstimmen] [Weitere Informationen]

 

Ilhan Arsel erkannte bereits früh den erstarkenden religiösen Fundamentalismus in der Türkei. In mehreren umfassenden Werken setzte er sich kritisch mit der Religion und ihren gesellschaftlichen Auswirkungen auseinander. In den Mittelpunkt seiner Analyse stellte der Verfassungsrechtler das Handeln Mohammeds und die daraus abgeleiteten religiösen Gesetze, die er als Grundlage des heute noch geltenden islamischen Wertesystems kritisierte. Die ethischen Werte des Islams sah er in grundlegendem Widerspruch zur Werteordnung einer modernen Gesellschaft.

In „Frauen sind eure Äcker“ zeigt Ilhan Arsel auf, wie das islamische Wertesystem ein friedliches Zusammenleben der Geschlechter behindert. Aus dem Blickwinkel eines von humanistischen Werten durchdrungenen Bewusstseins stellt er die erniedrigende Rolle der Frau, wie sie durch den Koran und durch die Überlieferungen in Gesellschaft und Familie festgeschrieben wird, dar.

 

Aus dem Inhalt
 
Der Islam erkennt der Frau keine Gleichberechtigung und Freiheit zu * Legitimierung der frauenfeindlichen Scharia-Bestimmungen * Die Behauptung, nicht der Islam, sondern seine falsche Anwendung und fremde Einflüsse seien schuld * Mohammed entmachtete die Frauen politisch * Das Vortäuschen von Respekt bei gleichzeitiger Erniedrigung der Frau * Mohammeds Sicht auf die Frau * Laut Scharia ist die Frau in allem unrein * Der Koran stellt die Frauen dem Vieh gleich und behandelt sie wie Besitz * Das Schicksal muslimischer Mädchen: den unbekannten Mann heiraten * Verschleierung: Die Frau unkenntlich machen * Talâk – Die Verstoßung der Frau als weitere Waffe der Versklavung

Inhaltsverzeichnis [Download]
Einleitung [Download]
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Medienstimmen

Ein Werk der gedeihlichen Gedankenfolge, das ein gebührendes Feld auf dem Regal jedes autonomen Individuums für sich reklamiert, gerade gegenwärtig, da die ethnisch kulturelle Identität einen kräftigen Aufschwung erfährt... (Die Brücke, Mai 2014)

Das Buch ist ein hoch politisches Buch, besagt es doch, dass die Gleichberechtigung von Frauen, wie sie in demokratischen Staaten vertreten wird, mit dem Islam und dem islamischen Recht nicht vereinbar ist und damit auch die geltenden islamischen, ethischen Werte nicht mit denen einer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft vereinbar sind. (...) Ilhan Arsel zeigt in seinem Buch ..., wie das islamische Wertesystem, aus dem Koran begründet, die Liebe zwischen Mann und Frau vergiftet und respektvolle Familienbeziehungen untergräbt. Wie es auch den Mann beleidigt, denn er wird zum Sklavenhalter seiner Frau gemacht, hilflos seinem sexuellen Trieb ausgeliefert, sobald er ein Frauenhaar erblickt. (...) Es ist ein Buch gegen religiösen Fanatismus getragen von humanistischen Werten und Menschenrechten. (Monika Jarosch in aep informationen 4/2012)

Akribisch genau und unangreifbar für Islamromantik werden Mythen nicht nur über den Propheten Mohammed im Allgemeinen sondern auch über das Frauenbild im Islam im Besonderen demaskiert. Ausgehend von Sure 2, Vers 223 ... zerpflückt Arsel nicht nur jede Sure, sondern auch jene Teile aus den Hadithen, die ja angeblich beweisen, dass Mohammed ein Frauenrechtler und Philanthrop gewesen sein soll. (Edith Bettinger in FreidenkerIn 2/2013)

Pressestimmen zur Originalausgabe:

Ich empfehle alle religiösen und laizistischen Menschen, dieses außerordentliche Werk von Anfang bis zum Ende zu lesen. Dieses Buch zeigt, wie sehr das Verständnis der religiösen Reaktionäre außerhalb unseres Jahrhunderts liegt. (Talat Halman, Milliyet, 15. Februar 1988)

Für Ilhan Arsel bilden die Forschung und die Kritik der religiösen Bücher den Maßstab der Zivilisation. Er durchforstete die Quellen des Judentums, des Christentums und des Islam. Er widmete sein Leben der wissenschaftlichen Forschung dieser Themen. Seine geistige und Zivilcourage sind wegweisend. (Doğu Perinçek, 2000’e Doğru,12. März 1989)

Weitere Informationen

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