Franz Josef Wetz: Rebellion der Selbstachtung (E-Book)

Franz Josef Wetz: Rebellion der Selbstachtung (E-Book)
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Franz Josef Wetz: Rebellion der Selbstachtung (E-Book)

 

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Alle kennen das Gefühl: Irgendetwas stimmt gerade nicht. Irgendwie werde ich soeben unkorrekt behandelt und spüre einen Widerstand in mir, den Drang aufzubegehren. Aber wie lässt sich dieses Bauchgefühl genauer fassen?
Ausgehend vom fragwürdigen Begriff Menschenwürde beleuchtet Wetz unser Selbstwertgefühl anhand zahlreicher Alltagsbeispiele – ohne auf althergebrachte Vorstellungen wie „Gottebenbildlichkeit des Menschen“ zurückgreifen zu müssen. Sein alternatives Konzept knüpft am biologisch erklärbaren Selbsterhaltungsstreben an. Wetz zeigt, wie Selbstachtung definiert, begründet und gelebt werden kann – auch in extremen Lebenssituationen.
Welche gesellschaftlichen und persönlichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sich Selbstachtung entwickelt? Wodurch wird sie bedroht? Wann ist es gerechtfertigt, sich gedemütigt zu fühlen und dagegen anzugehen? Wann schlägt Selbstachtung in Überheblichkeit um?
Fazit: Selbstachtung ist eine „orthopädische Herausforderung“: Sie ist die Kunst, aufrecht zu gehen!

 

Aus dem Inhalt

Kampf um Respekt * Der überforderte Bürger * Der Einzelne – wichtig oder nichtig? * Menschenwürde und Selbstachtung * Sieger, Angeber und Narzissten *  Verlierer, Selbstzweifler und Pessimisten * Taktlose Barmherzigkeit
 

Inhaltsverzeichnis  [Download]
Vorwort  [Download]
Probekapitel  [Download]

 

Medienstimmen

Wie die schwierige Tugend „Selbstachtung“ gelebt werden kann, vermittelt der Autor in anschaulichen, historischen und Alltagsbeispielen! (Jos Schnurer für socialnet.de, 31.10.2014)

Das Buch stellt die gewohnten Begrifflichkeiten ( Selbstachtung, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein …) in neue Diskussions- und Erklärungszusammenhänge.
(Martin Geisz für Bildungssserver Hessen, November 2014)

In 13 Kapiteln behandelt Wetz danach die unterschiedlichsten Aspekte der damit einhergehenden Fragen, wobei dies meist in lockerer Schreibe anhand von Alltagsbeispielen geschieht, aber auch gelegentlich ein Ausflug in Richtung der philosophischen Klassiker erfolgt.
(Armin Pfahl-Traughber für Humanistischer Pressedienst, 14.11.2014)


Weitere Informationen

Informationen zu Franz Josef Wetz  [hier klicken]

 

 

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