Nyncke / Schmidt-Salomon: Kie ni povas trovi Dion?

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Nyncke / Schmidt-Salomon: Kie ni povas trovi Dion?

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Das „Ferkelbuch“ jetzt auch in der Weltsprache Esperanto.

Das kleine Ferkel und der kleine Igel hatten immer geglaubt, es könnte ihnen gar nicht besser gehen. Doch dann klebt jemand über Nacht ein Plakat an ihr Häuschen, auf dem geschrieben steht: „Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!“ Also machen sie sich auf den Weg, um Gott zu suchen...
Wo bitte geht s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel klärt Kinder auf humorvolle Weise über die drei Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam auf. Die Frage, ob einem religionsfreien Kind "etwas fehlt", wird dabei aus der Perspektive des weltlichen Humanismus beantwortet: „Und die Moral von der Geschicht: Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht...!“

Eine FAQ-Seite hat der Autor unter http://www.schmidt-salomon.de/ferkelfaq.htm zusammengestellt.

 

Aus dem Inhalt

 

 

Medienstimmen zur deutschen Ausgabe von 2007

... so mag es durchaus sein, dass Religionskritik, auch wenn sie kinderbunt daherkommt, verwirrend ist; dergleichen geschieht schließlich nicht alle Tage und gehört nicht unbedingt zum Mainstram der Kinder- und Jugendliteratur. Doch immerhin könnte es auch sein, dass eher religionsunkritische oder gar -freundliche Bücher ebenso verwirrend und gefährlich sind. (Christian Schlüter in Frankfurter Rundschau, 5.3.2008)

Das Buch bietet eine kindergerechte Kritik an den drei großen Weltreligionen. (...) In einer Zeit, in der ein wertekonservatives roll-back zu beobachten ist, ist ein religionskritischhumanistisches Buch wie dieses bitter notwendig. (Fabian Brettel in tendenz, Frühling 2008)

Der Indizierungsantrag des Familienministeriums ist lächerlich! Das Buch ist auf keinen Fall antisemitisch! Antisemitismus zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass speziell Juden angegangen werden. (...) Und hier macht sich einer über die drei großen Religionen lustig, und das ist völlig okay. (Henryk M. Broder in Deutschlandradio Kultur, 8.2.2008)

Neben all den indoktrinierenden Kinderfibeln ist das Ferkel-Buch nichts anderes als Aufklärung zum Atheismus: man muss nicht an Gott glauben, um glücklich und ein guter Mensch zu sein. (Claudia di Nuzzo in Ultimo 6/2008)

... ein Kinderbuch, das ich gerne meinen Enkeln schenken würde. (Beda M. Stadler in Neue Zürcher Zeitung, 9.3.2008)

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