Vorschau Sachbuch

Download der Vorschau für den Herbst 2020

 

Feministisches Bündnis Heidelberg (Hrsg.)
Was kostet eine Frau?
Eine Kritik der Prostitution
ca. 160 Seiten | kartoniert | Euro ca. 15.-
ISBN 978-3-86569-317-4

Wir alle leben im Patriarchat. Innerhalb dieser Herrschaft stellt Prostitution einen Bereich dar, in dem sich die inhärente Gewalt männlicher Herrschaft in erschreckender Deutlichkeit zeigt. In diesem Sammelband wird die Verbindung zwischen Patriarchat, Kapitalismus und Prostitution aus feministischen Perspektiven analysiert.
Zentral ist hierbei die Frage, was ein solches Ausbeutungssystem mit der Gesellschaft, die es fördert, aber auch mit seinen Opfern sowie den Tätern macht und wie politisch dagegen vorgegangen werden kann. Einzelne Artikel nehmen dabei einen feministisch-theoretischen Blickwinkel ein, während andere konkrete Phänomene aus sozialarbeiterischer, psychotherapeutischer und aktivistischer Sicht beleuchten. Ebenso finden sich Berichte von Prostitutionsüberlebenden, die von den Zuständen in der Prostitution und ihren Kämpfen dagegen berichten. Zudem wird hier im Gegensatz zu vielen anderen Publikationen der Freier als Täter klar benannt und kritisiert. Der Band gibt somit einen vielfältigen Einblick in das Thema und versucht damit, seine Leserinnen und Leser zu ermutigen, sich selbst gegen Prostitution zu engagieren.
 


Franziska Becker
Das Sein verstimmt das Bewusstsein
Hrsg. von Eva Witten
Reihe [.-]
120 Seiten | kartoniert | Euro 15.-
ISBN 978-3-86569-322-8

Wer sich mit den Protagonistinnen der feministischen Bewegung in Deutschland beschäftigt, kommt an Franziska Becker nicht vorbei. Seit Jahrzehnten setzt sie den Kampf der Frauen um Emanzipation und Gleichberechtigung in Szene, überzieht Patriarchat und Sexismus in ihrer ganzen muffigen Bandbreite mit Häme und Spott und stellt dar, in welch absurden Verhältnissen sich viele von uns gemütlich eingerichtet haben. Bekannt wurde sie vor allem als Hauskarikaturistin der EMMA, in der sie gegen männliche Selbstherrlichkeit genauso anzeichnete, wie gegen Prostitution, religiösen Chauvinismus, esoterische Überspanntheiten und kapitalistischen Selbstoptimierungswahn.
Unter der großen Klammer „Emanzipation“ versammelt der Bildband alte und neue Zeichnungen, die fragen, wie viel wir in Sachen Gleichberechtigung, Fairness und Solidarität wirklich erreicht haben und ob wir uns nicht hier und da sogar zurück entwickeln.
 


Humanistischer Pressedienst (Hrsg.)
Spott sei Dank! # 2
112 Seiten | kartoniert | Euro ca. 12.-
ISBN 978-3-86569-321-1

Ob Corona-Virus oder Kindesmissbrauch, Klimawandel oder künstliche Intelligenz, Genderdebatte oder Tier-Ethik – es ist erstaunlich, welche Widerstandsfähigkeit Vorurteile gegenüber Argumenten entwicklen können. Spott bringt die Menschen und oft genug auch die Verhältnisse in Bewegung, wenn sachliche Entgegnungen nicht mehr wirken. Auf dem Internetportal hpd.de erscheint wöchentlich eine Karikatur, die sich mit Fakten und Fiktionen, Leichtgläubigkeit und Borniertheit auseinandersetzt.
80 treffsichere Karikaturen von Filip Glanzmann, Michael Holtschulte, Ralf König, Dorthe Landschulz, Piero Masztalerz, Nadia Menze, Til Mette, Oliver Ottitsch und Martin Perscheid.
 


Rudolf Stumberger
Wir Nicht-Erben
Kleiner Ratgeber zum Umgang mit tabuisierten Gefühlen
ca. 144 Seiten | kartoniert | Euro ca. 12.-
ISBN 978-3-86569-329-7

An Ratgebern und Hilfestellungen für Erben gibt es keinen Mangel – wer aber kümmert sich eigentlich um die Nicht-Erben? Also um die Mehrheit der Bevölkerung, die keine lebensverändernde Erbschaft zu erwarten hat und die weiterhin zum großen Teil darauf angewiesen sind, ihr Auskommen durch Arbeit zu finanzieren. Kommt es hier zur Konfrontation mit dem „leistungslosen Vermögen“ anderer, bringt dies manchmal sogar das Ende von Freundschaften mit sich. Denn Erbschaften führen die Grundlage unserer Gesellschaft – den Leistungsgedanken – ad absurdum.
Wenn bei Nicht-Erben dann ein Gefühl sozialer Ungerechtigkeit aufkommt, wird dies von den Verteidigern des leistungslosen Vermögens oft als „Sozialneid“ denunziert. Der Ratgeber für Nicht-Erben thematisiert diese „illegitimen Gefühle“ und die zunehmende Spaltung der Gesellschaft durch Erbschaften. Er unterscheidet dabei das „neue Erben“ der Nachkriegsgeneration vom „alten Erben“ der schon immer Reichen, über das sich die soziale Ungleichheit der Gesellschaft fortpflanzt. Und stellt sich der Frage, ob eine „Selbsthilfe-Gruppe für Nicht-Erben“ helfen könnte.
 


Alfred Binder
Nichts mehr sein müssen
Lebenskunst und Anerkennungskampf
ca. 120 Seiten | gebunden | Euro ca. 16.-
ISBN 978-3-86569-326-6

Unser Leben ist von dem Druck bestimmt, mehr sein, mehr leisten, um mehr Anerkennung kämpfen zu müssen. Und nach jedem Erfolg drängt sich der Eindruck auf, es ist nicht genug gewesen. Ist dieser Kampf die Sorgen, Qualen und Ängste wert, die er notwendigerweise mit sich bringt? Oder können wir aus dem Anerkennungskampf aussteigen, können wir in einem gewissen Sinn nichts sein, wie es antike Weisheit behauptet?
Alfred Binder untersucht, was das Streben nach Anerkennung für die Frage eines guten Lebens bedeutet und welche psychologischen, ethischen und politischen Dimensionen es beinhaltet. Für alle, die nach Alternativen suchen, unterbreitet er konkrete Vorschläge für den Umgang mit dem Anerkennungsbegehren und damit für die Gestaltung unseres Lebens.
 


Manouzha
So einfach kommst du nicht ins Paradies
Roman
ca. 360 Seiten | gebunden | Euro ca. 24.-
ISBN 978-3-86569-318-1

Vier Ich-Erzählungen, vier Geschichten aus unterschiedlichen Perspektiven, die in Syrien und Deutschland spielen, werden verwoben zu einem vielschichtigen Bild einander begegnender Kulturen und Gesellschaften.
Leila und Raihana, die eine Tochter, die andere Sklavin einer totalitären religiösen Familie, betrachten ihr Leben als Gefangenschaft und versuchen, sich aus der Gewalt und unmenschlichen Vorschriften zu befreien.
Der fromme Sohn der Familie, der nichts anderes als den Koran liest. Er fühlt sich als Gast auf der Erde nur und will unbedingt ins Paradies.
Der iranische Musiker, der in Syrien studiert und in seinen Liebesbriefen einen Blick auf den Iran wirft, wo der Gottesstaat auf Abweichung mit Unterdrückung und Gewalt reagiert.
Der Roman schildert das Leben einer muslimischen Familie in Syrien, die nach islamischen Gesetzen lebt, und die Auswirkungen des Krieges auf ihr Leben. In den Schicksalen der Protagonist*innen spiegelt sich zeitgenössische Geschichte: Flucht nach Europa, das Leben in Parallelgesellschaften, die Ignoranz der deutschen Politik und Kultur, der alltägliche Rassismus, religiöser Fanatismus.
Ein Roman über Vertreibung, Hoffnung und Illusion.
 


Katrin Neuhold
Jenseits der Vernunft
Debatten über das Unerforschbare
ca. 450 Seiten | kartoniert | Euro ca. 32.-
ISBN 978-3-86569-323-5

Die Philosophie, so ein nicht nur von Theologen geäußerter Vorwurf, sehe im Menschen nur ein körperloses Vernunftgespenst; der „ganze Mensch“ sei mit den oberflächlichen Mittteln vernünftigen Denkens nicht zu erfassen.
Katrin Neuhold geht der Vernunftkritik und den angebotenen Alternativen in klassischen Texten der Philosophiegeschichte nach, überprüft ihre Argumente und Leistungsfähigkeit. Vernunft, verstanden als langsames, methodisches Nachdenken und Überdenken, bietet für sie nicht nur nützliche Methoden der Wahrheitsfindung sondern auch Regeln, wie Auseinandersetzungen produktiv bleiben können.
 


Damir Smiljani? (Hrsg.)
Gotteshinterfragungen
Philosophische Beiträge zur Religionskritik
ca. 240 Seiten | kartoniert |Euro ca. 20.-
ISBN 978-3-86569-210-8

Das Verhältnis der Philosophie zur Religion ist zwiespältig. Religion kann positiv aufgenommen und mit philosophischen Argumenten verteidigt, aber ebenso kritisch hinterfragt und aus diversen philosophischen Perspektiven abgelehnt werden. Der Sammelband stellt philosophische Konzeptionen vor, in denen mit Religion kritisch umgegangen wird. Die Autoren stellen die verschiedenen Facetten der Religionskritik dar. Systematisch werden verschiedene Formen des religiösen und religionskritischen Denkens behandelt, welche auch in der Gegenwart vertreten werden (Pantheismus, Atheismus, Agnostizismus, säkularer Humanismus, Pessimismus, Fiktionalismus etc.). Es werden verschiedene historische Gestalten vorgestellt, welche auch heutzutage kontrovers diskutiert werden (Hegesias, Arthur Schopenhauer, Philipp Mainländer, Ludwig Feuerbach, Friedrich Nietzsche u. a.). Der Band dokumentiert keine erschöpfende Geschichte der religionskritischen Denker und Denkfiguren, sondern bringt eher eine Typik der philosophischen Argumente und weltanschaulichen Stile zum Ausdruck, welche die philosophische Religionskritik als eine besondere Form des Denkens auszeichnen.
 


Ralf Schöppner (Hrsg.)
Erasmus von Rotterdam – Humanist, nicht Populist
Schriftenreihe der Humanistischen Akademie Deutschland, Bd. 8
ca. 200 S. | kartoniert | Euro ca. 18.-
ISBN 978-3-86569-212-2

Die rechtsautoritäre Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat 2018 die Desiderius-Erasmus-Stiftung als ihre parteinahe Bundesstiftung anerkannt und schmückt sich nun mit dem Namen des niederländischen Renaissance-Humanisten Erasmus von Rotterdam (1466–1536). Der Band untersucht zum einen exemplarisch die geschichtspolitischen Strategien der Partei zur Vereinnahmung von Teilen der europäischen Geistesgeschichte. Zum anderen wird Erasmus’ moralischer und politischer Universalismus, der auf ein republikanisches Europa aller seiner Bürgerinnen und Bürger zielte, ebenso herausgearbeitet wie dessen humanistische Sperrigkeit in Bezug auf ideologische Vereinnahmungen durch politische und weltanschauliche Positionen. Dabei geht es nicht zuletzt um vorhandene Aktualisierungspotentiale für die heutige Entwicklung humaner Zukunftsperspektiven. 


Helmut Klumpjan
Gottes größter Demagoge
Amerikas „Radio-Priester“ Charles Coughlin. Inbegriff des „christlichen“ Hasspredigers
ca. 380 Seiten | kartoniert | Euro 24.-
ISBN 978-3-86569-304-4

In der Geschichte von „Father“ Coughlin scheinen viele Aspekte auf, die auch gegenwärtig in der amerikanischen Gesellschaft und Politik eine Rolle spielen: der Erfolg populistischer Versprechungen, die Nutzung neuer Medien, die Konfrontation von Demagogie und wehrhafter Demokratie.
Charles Coughlin (1891-1979) war katholischer Priester und erreichte in den 1930er Jahren mit seinen im Rundfunk ausgestrahlten Predigten fast ein Drittel der US-Bevölkerung. Er kann als Prototyp des christlichen Hasspredigers gesehen werden, der gegen Liberalismus und Kommunismus ebenso zu Felde zog wie gegen Atheismus und innerkatholische Reformbestrebungen. Für die wirtschaftliche und soziale Krise in den USA machte er – nach anfänglicher Unterstützung von Roosevelts New Deal-Politik – den „Finanzkapitalismus“ verantwortlich. Fast zwangsläufig übernahm Coughlin immer stärker antisemitische Positionen. Die von ihm mitbegründete Christian Front ging aggressiv gegen jüdische Geschäfte vor, ein Christian Index sollte den Boykott jüdischer Geschäfte unterstützen. In seiner Zeitschrift Social Justice druckte er die Protokolle der Weisen von Zion ab. In den 1940er Jahren begann sein Stern dann schnell zu sinken. Trotzdem war Coughlin mehr als ein Jahrzehnt der einflussreichste „Radio-Priester“ in den USA.
 


Arzu Toker

Unterwerfung oder Verantwortung?
99 gute Gründe, für Selbstbestimmung einzutreten statt dem Islam zu gehorchen

ca. 120 Seiten, kartoniert, Euro 10.-
ISBN 978-3-86569-280-

Junge Frauen sitzen in Talkshows und stellen ihre Entscheidung, sich islamischen Kleidungsvorschriften zu unterwerfen, als Freiheit dar. Und als Vertretung muslimischer Bürgerinnen und Bürger wird immer wieder ausgerechnet die DITIB, ein Ableger von Erdo?ans türkischer Religionsbehörde, in öffentliche Gremien berufen.
Doch welche gesellschaftlichen Vorstellungen lassen sich tatsächlich aus den zentralen islamischen Texten ableiten? Und welche Folgen bringt es mit sich, wenn islamische Rechtsvorstellungen Einfluss gewinnen?
Arzu Toker stellt dar, welche politischen Alternativen die Verse des Korans und andere islamische Schriften zum Grundgesetz bieten. Dabei sieht sie die Gefahr, dass derzeit in demokratischen Gesellschaften die historisch schwer errungenen Freiheitsrechte eingesetzt werden, um politischen Vorstellungen Raum zu schaffen, die diese Freiheiten im Grunde ablehnen.


Bernd Kammermeier

Der allmächtige Vulkan
Zur Evolution des monotheistischen Gottes
ca. 250 Seiten, kartoniert, Euro ca. 18.-
ISBN 978-3-86569-226-9

Weltweit vertrauen Milliarden Menschen auf den Monotheismus und dessen abrahamitischen Gott. Doch der ist nicht nur in drei Hochreligionen – Judentum, Christentum, Islam – gespalten, auch unzählige Splittergruppen verehren einen einzigen Gott. Angesichts der vielfältigen, oft widersprüchlichen Gottesbilder, waren und sind Konflikte unausweichlich.
Der Allmächtige Vulkan führt das Lesepublikum durch all die Jahrtausende – von der neolithischen Revolution bis zum babylonischen Exil –, in denen diese Gottesbilder entstanden. Dabei werden die vielen Wandlungen und Umformungen sichtbar, denen sich die Gottesbilder unterziehen mussten. „Gott“ musste, dank wissenschaftlicher Erkenntnisse, häufig umziehen, von einer Wissenslücke zur nächsten.
Die essayistischen Texte verfolgen diesen Weg.


Philippe Kellermann (Hrsg.)
Anarchistische Religionskritik
Eine kommentierte Textsammlung
ca. 320 Seiten, kartoniert, ca. Euro 18.-
ISBN 978-3-86569-192-7

Die antireligiöse Polemik Die Gottespest des Anarchisten Johann Most ist legendär und der Kampf der spanischen Anarchisten gegen die an der Seite Francos kämpfende katholische Kirche im Spanischen Bürgerkrieg hat vielfach Eingang in die Literatur gefunden. Tatsächlich: Der Anarchismus hat sich fast durchgängig als Widersacher von Kirche
und Religion verstanden und als solcher agiert.
Warum der Anarchismus der Religions- und Kirchenkritik eine wichtige Bedeutung zusprach, wie auch, welche unterschiedlichen Positionen hierbei vertreten wurden, zeigt die von Philippe Kellermann herausgegebene und kommentierte Textsammlung.
Anarchistische Religionskritik versammelt dabei prominente „klassische“ Beiträge, wie auch solche, denen bisher im deutschsprachigen Raum kaum Beachtung zuteil geworden ist. Durch einige Erstübersetzungen ins Deutsche wird die Auseinandersetzung der anarchistischen Bewegung mit der Thematik in ihrer internationalen Dimension erkennbar.
Mit Texten von Emma Goldman, Elisée Reclus, Robert Reitzel, Sébastien Faure, Erich Mühsam, Joseph Déjacque, Pietro Gori und vielen anderen.


Leo Tolstoi
Das Reich Gottes ist in euch

Herausgegeben von Ulrich Klemm
ca. 240 Seiten, kartoniert, Euro ca. 18.-
ISBN 978-3-86569-161-3

Tolstois Schrift aus den 1890er Jahren Das Reich Gottes ist in euch gilt als ein Schlüsseltext für seine Kirchenkritik, sein religiöses Verständnis und seine Ethik. Nicht nur Mahatma Gandhi war in seinem Denken und seinem gewaltfreien Kampf ganz wesentlich davon beeinflusst. Gewaltfreiheit, dem Bösen nicht mit Gewalt zu widerstreben, ist Tolstois zentrale Botschaft, die hier begründet wird. Damit ist das Buch ein zentraler friedensphilosophischer Text für das frühe 20. Jahrhundert mit großer Reichweite.
Die umfangreiche Studie Tolstois wurde weltweit Ende des 19. Jahrhunderts in unterschied¬lichen Ausgaben – mehr oder weniger gekürzt und ergänzt – publiziert und gilt heute gleichsam als „Geheimtipp“. Seit vielen Jahrzehnten liegt jetzt erstmals wieder eine deutsche Buchausgabe dieser Schrift vor.


Christoph Martin Wieland
Was ist Wahrheit?
Schriften zur Aufklärung und Religionskritik
Klassiker der Religionskritik, Bd. 12
Hrsg. und mit einem Vorwort von Marvin Chlada
ca. 150 Seiten, kartoniert, Euro 13.-
ISBN 978-386569-132-3

Die religionskritischen Texte eines unterschätzten deutschen Aufklärers

Der Aufsatzband vereint die wichtigsten Texte, in denen sich Wieland kritisch zu bestimmten Aspekten der Religion äußert. Anhand seines diesseitigen Weltverständnisses wird die untrennbare Verknüpfung von Religionskritik und Aufklärung deutlich. Wie alle Klassiker-Bände enthält das Buch eine thematische Einleitung, Zeittafel, Bibliographie und ein Glossar.

 

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