Christoph Bördlein
Das sockenfressende Monster in der Waschmaschine
Eine Einführung ins skeptische Denken
199 Seiten, kartoniert, Euro 14.-
ISBN 3-932710-34-7
erschienen 2002
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Christoph Bördlein führt uns anhand vieler Beispiele aus Wissenschaft und Alltag ins skeptische, wissenschaftliche Denken ein. Allgemeinverständlich und unterhaltsam erklärt er, wie Wissenschaft als Methode, Behauptungen zu überprüfen, funktioniert. Ausführlich werden Möglichkeiten, sich zu täuschen, vorgestellt und Strategien, nicht in solche Fallen zu tappen, aufgezeigt. Auch die (relativistische) Kritik an Wissenschaft wird erörtert; letztlich plädiert der Autor jedoch für skeptisches Denken als brauchbare Grundlage, um richtige Entscheidungen zu treffen.
Aus dem Inhalt
Jeder kann sich mal irren * Wie prüft man Vermutungen? * Wissenschaft als Methode zur Prüfung von Behauptungen * Kritik an der Wissenschaft * Außergewöhnliche Behauptungen * Möglichkeiten sich zu täuschen * Fehler der Validierung * Unwahrscheinliche Dinge sind unwahrscheinlich wahrscheinlich * Wahrnehmungstäuschungen * Erinnerungsfehler * Klingt gut, ist trotzdem höchstwahrscheinlich nicht so
Medienstimmen
Das Buch bietet viele Möglichkeiten, selbst mit zu denken und zu testen. Was hat man nicht alles schon geglaubt, zu wissen und dann hat es sich doch als falsch herausgestellt. (Jaap Schilt in diesseits 3/2002)
Bördleins Ausgangsthesen: Jeder kann sich erstens mal irren, sollte sich jedoch zweitens dessen bewusst sein und drittens kritisches Denken anwenden können, um zweifelnd und viertens die Wahrheit zu erkennen. (Gero Hirschelmann in Mitteldeutsche Zeitung vom 21.9.2002)
Vorhersage der Zukunft aus den Sternen, geheime Botschaften in der Bibel, Kontakte mit Außerirdischen, Wunderheilungen, Telepathie und Psychokinese – Christoph Bördlein gibt uns einen Leitfaden an die Hand, all diesen wilden Behauptungen auf den Zahn zu fühlen. (Christoph Pöppe in Spektrum der Wissenschaft 8/2002)
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