Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt

 Hermann Josef Schmidt, geb. 1939, Professor i.R. der Philosophie an der Universität Dortmund. Mitglied der Humanistischen Union seit 1962; initiierte mit einigen Freunden den Bundesverband der Humanistischen Studenten-Union (HSU) und war von 1964 bis 1966 deren erster Vorsitzender. 1968 Promotion in Philosophie an der Universität Freiburg im Breisgau mit Nietzsche und Sokrates (1969). 1969 einige Monate Forschungsstipendium der DFG für eine Untersuchung von Nietzsches Auseinandersetzung mit Platon. Seit Herbst 1969 in Dortmund Lehrangebote in systematischer sowie historischer Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart. Seit 1990 mehr als 30 Archiv  und Forschungsreisen in Nietzsches alte Heimat einschließlich Weimar; seit 1992 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats und 1998-2000 auch des Vorstands der Nietzsche-Gesellschaft. 1991 initiiert er ein internationales Dortmunder Nietzsche-Kolloquium (DNK), das bis 2003 stattfand, um in der Nietzscheforschung eher ausgeklammerte Fragestellungen zu thematisieren. Mit Rüdiger Ziemann leitete er 1993 die II. Nietzsche-Werkstatt Schulpforte. Im Herbst 1994 erschien der mit Hans-Martin Gerlach und Ralf Eichberg herausgegebene erste Band des Jahrbuchs Nietzscheforschung (Berlin: Akademie Verlag), das auch die Beiträge der acht DNK enthielt. Im Mai 1995 war er Gastprofessor an der Universität Aarhus. Seit 1995 Mitherausgeber der Zeitschrift Aufklärung und Kritik, seit 2003 Ehrenvorsitzender der Ernst-Ortlepp-Gesellschaft, seit 2004 Mitglied des Kuratoriums und Beirats der Giordano Bruno Stiftung.

Bei Alibri erschienene Publikationen:

Weitere Publikationen (Auswahl):

  • Philosophie' als Problem. Anmerkungen zum Paradox und zur Sinnhaftigkeit von Philosophie, 1977
  • Nietzsche und Sokrates. Philosophische Untersuchungen zu Nietzsches Sokratesbild, 1969

 

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