Esther Vilar: Der betörende Glanz der Dummheit

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Esther Vilar

Der betörende Glanz der Dummheit

Durchgesehene Neuauflage
196 Seiten, kartoniert, Euro 16.-
ISBN 978-3-86569-066-1
erschienen 2011


Esther Vilar: Der betörende Glanz der Dummheit

[Aus dem Inhalt] [Medienstimmen] [Weitere Informationen]

 

„Dummheit“, meint Esther Vilar, muss im Zeitalter des Computers anders definiert werden als in den Jahrzehnten zuvor. Angesichts der Leistungsfähigkeit der elektronischen Rechenmaschinen spricht sie sich dafür aus, Intelligenz als Zusammenspiel von Phantasie und Sensibilität zu verstehen. Dummheit zeichnet sich dann nicht durch mangelnde Rechengewandtheit oder Auffassungsgabe aus, sondern durch fehlende Kreativität, Humorlosigkeit, Gefühlskälte und Rücksichtslosigkeit.
Doch obwohl sich niemand mit derlei Eigenschaften schmücken würde, erscheint diese Art von „Dummheit“ geradezu Voraussetzung für gesellschaftlichen Aufstieg. Ihr Glanz betört. Und sie findet sich nicht nur bei den Herrschenden...
Esther Vilars brillantes Psychogramm der bürgerlichen Gesellschaft analysiert mit provozierender Schärfe die Vorherrschaft von Mittelmaß und Selbstbezogenheit.

 

Aus dem Inhalt

Madame Rothschild und die anderen * Unterirdische Museen * Hätte der Adel etwas mitzuteilen? * Besitz macht schön * Aufsteiger- und Führerqualitäten * Eine Goldmedaille für den Beschränkteren * Wirkt ein politisches Mandat banalisierend? * Können Bankiers mehr als zählen? * Können Generäle mehr als schießen? * Das Kreuz mit den Göttern

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Probekapitel

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Medienstimmen

köstliche Studie über die Dummheit ... Auf ihre ureigene Art durchleuchtet die Autorin die Vorgänge konsequent, die beispielsweise einen Reichen überhaupt reich werden und dann erscheinen lassen. Radikal. Man staunt bisweilen. (...) neue und erfrischende Perspektiven. Da es sich um ein Essay handelt und nicht um ein Sachbuch, kann die Autorin äußerst verwegen anmutende Thesen aufstellen, die sich am Ende gar noch als plausibel erweisen. (Fiona Lorenz für Humanistischer Pressedienst, 8.12.2011)

Vieles an Vilars Analyse trifft das Herz unserer neoliberal verseuchten Gesellschaft mit ihrer Diktatur von Mittelmaß und egozentrischem Narzissmus. Manches allerdings wirkt überzeichnet, doch da das Werk einen unterschwellig pamphletgetränkten Charakter hat, mag es Lesermensch schmunzelnd zur Kenntnis nehmen. (Roman Schweidlenka in etcetera, März 2012)

 

Weitere Informationen

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