Ursula Schmidt-Losch: „ein verfehltes Leben“?

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Ursula Schmidt-Losch

„ein verfehltes Leben“?
Nietzsches Mutter Franziska – Nebst einer Dokumentation und einem Nachwort zur religiösen Sprache im Hause Nietzsche 1844-1850

124 Seiten, kartoniert, Euro 10.-
ISBN 3-932710-45-2
erschienen 2001


Ursula Schmidt-Losch: „ein verfehltes Leben“?

[Aus dem Inhalt] [Medienstimmen] 

 

Ursula Schmidt-Losch revidiert das konventionelle Bild von Franziska Nietzsche (1826-1897), das sie als verbitterte Pastorenwitwe zeigt, zeichnet ein komplexeres Bild der schwierigen Mutter-Sohn-Beziehung und skizziert ein tiefenschärferes Porträt dieser bemerkenswerten, lebenstüchtigen und bisher unterschätzten Frau.

 

Aus dem Inhalt

Tochter und Mutter oder „Vergnügen“ gegen „Kummer“ * Lebensentwicklung, Vorbilder, Idole * Offene Fragen * Dokumentation

Inhaltsverzeichnis  [Download]
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Medienstimmen

 Das Buch löst so seinen Anspruch ein, „Aufklärungen“ über diesen mütterlichen Hintergrund der Entwicklung Nietzsches und der Rolle der Mutter in seinem Leben zu bieten, die insbesondere in ihrer Sorge für den Erkrankten von 1889 bis zu ihrem Tod 1897 trotz manch vorherigen Zerwürfnisses aufopfernde Beharrlichkeit und Größe zeigt (womit sich denn wohl auch die Titelfrage beantwortet). Wer sich eingehender für das Werden der Persönlichkeit Nietzsches interessiert, die bekanntlich unauflöslich mit seinem Werk verknüpft ist, sollte sich die so erstmals in diesem Buch zusammengestellten Materialien über und von seiner Mutter Franziska nicht entgehen lassen. (Helmut Walther in Aufklärung und Kritik, 1/2002)

Verfehlt findet die Schwester des notorischen Frauenhassers und Tochter das Leben der Mutter. Die Autorin sieht es anders.
(Emma, November/Dezember 2001)

Der Leser ... erfährt so viel Authentisches vor allem zur Biografie und über die Lebensmaxime dieser Frau, die eine typische Vertreterin ihrer Geschlechtsgenossinnen im 19. Jahrhundert gewesen sein muss. Das Buch vermittelt nicht nur einen tiefen Einblick in das Leben der Familie Nietzsche, sondern vermittelt gleichzeitig anhand der von der Autorin aufgefundenen Schriftstücke auch ein Stück Zeitgeschichte.
(Helga Heilig in Naumburger Tageblatt, 25.8.2001)

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