Wassyla Tamzali erlebte den französischen Kolonialismus und den algerischen Befreiungskampf sowie den islamistischen Fundamentalismus. Sie versteht sich selbst als eine der muslimischen Kultur entstammende Feministin und Freidenkerin. Die Juristin war 1979 bei der UNESCO für den Bereich „Verletzung von Frauenrechten“ verantwortlich. 2004 veröffentlichte sie mit anderen das Manifest der Freiheiten.

 

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